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Das Problem Visum

Die bisher größte Aufgabe, die ich bei der Vorbereitung meiner Reise meistern musste, ist das Erhalten des Working Holiday Visums. Gut informiert über das Verfahren erwartete ich Ende 2015 den Beginn der Visavergabe. Und dann die Überraschung: Ab diesem Jahr läuft die Visavergabe völlig anders ab, aber wie genau? Darüber gab es keine Informationen.

Mit vielen Fragen und Unsicherheiten im Kopf stellte ich mich dem ganzen Papierkram und beantragte Reisepass und polizeiliches Führungszeugnis. Als die Vergabe dann endlich begann, erfüllte ich schnellstmöglich alle Schritte, um in den sogenannten Pool zu kommen, aus dem man dann zur Visabeantragung ausgewählt wurde. Die ganze Hektik war allerdings absolut nicht nötig, denn ab diesem Jahr gilt nicht mehr „first come-first serve“, sondern ein reines Zufallsprinzip.

Die nächsten Monate vergingen voller Ungeduld und Pläneschmieden, falls man auf eine Alternative zum Work and Travel in Kanada zurückgreifen muss. Nun hatten einige andere Traveller ihr Visum bereits bekommen und meine Unsicherheit wuchs immer mehr.

Mitte April bekam dann endlich auch ich eine Einladung zur Beantragung des Visums. Ab da verlief alles trotz des vielen Papierkrams reibungslos und bereits zwei Tage nach Abschicken der Beantragung, erhielt ich schon den Correspondence Letter, mit dem ich in Kanada einreisen kann! Das war eine riesige Erleichterung und nun konnte auch endlich das Planen der Reise richtig beginnen, ohne dass ich befürchten muss am Ende doch enttäuscht ohne Visum dazustehen.

Allen, die jetzt noch auf ihr Visum warten oder die in Zukunft noch eins beantragen müssen, wünsche ich viel Glück!

Hier noch einige Seiten mit Informationen zum Visum:

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