Vancouver Island - Highlights auf der wunderschönen Insel
Wie im Flug sind die letzten zwei Wochen auf Vancouver Island vergangen und von mir aus hätte diese Zeit ruhig noch etwas länger dauern können!
Trotzdem ist es auch schön, wieder in Vancouver zu sein und nun Vorbereitungen für die nächste große Reise zu treffen. Vorher habe ich mich jedoch durch die über 1700 Fotos von der Insel durchkämpfen müssen, um die besten mit euch zu teilen!
Nachdem ich vorletzten Mittwoch meine Mutti vom Flughafen abgeholt hatte, ging es am nächsten Tag weiter mit dem Mietwagen weiter nach Victoria, dem ersten Ziel unserer Route. Wie ihr auf der Karte sehen könnt, ging es danach weiter nach Lake Cowichan, Tofino und als letztes nach Campbell River.
Sofort nach dem Ankommen in den jeweiligen Orten fiel uns auf, dass jeder seinen eigenen Charme aufweist.
Am besten kann man das an den vielen verschiedenen Bildern sehen, weshalb ich gern fast alle hochladen würde (Das kann ich euch jedoch nicht antun...)
Victoria
Mit seinem ganz besonderen viktorianischen Charme hat uns Victoria sehr begeistert. Wunderschöne Häuser, toll angelegte Parks und dazu noch das tolle Wetter machten den Anfang unserer Reise ganz besonders.
Unsere Airbnb war wie im zweiten Foto zu sehen ein gemütliches Haus ganz im Style Victorias. Dort hatten wir einen Raum, der dekoriert war mit Souvenirs aus aller Welt.
An unserem letzten Tag in der Stadt entschieden wir uns, zum Goldstream Provincial Park etwas außerhalb zu fahren, in dem es einen Wasserfall und eine alte Eisenbahnbrücke zu bestaunen gab. Zwar waren diese schön anzusehen, aber die erhoffte Wanderung fiel ins Wasser, im buchstäblichen Sinne aber vor allem auch weil es nur wenige, schlecht ausgeschriebene Wanderwege gab.
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Lake Cowichan
In der Nähe des beschaulichen Örtchens Lake Cowichan übernachteten wir in einer Hütte bestehend aus ausschließlich recycleten Materialien mitten im Wald, so dass wir nachts zu lauten Krötengesängen eingeschlafen sind.
Hier ging es auf große Wanderschaft am Cowichan River entlang durch den Wald und ab und zu auch mal über Stock und Stein (wie ihr seht: mehr Stock als Stein).
Der Cowichan River ist bekannt für seinen Reichtum an Lachsen, die man hier im Herbst bestaunen kann. Zwar gab es so für uns keine zu sehen, wir genossen jedoch die zahlreichen Blumen die am Wegesrand blühten.
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Tofino
Der weltbekannte Surferort Tofino zog mich sofort in seinen Bann mit seiner entspannten, naturorientierten Lebensweise und den zahlreichen kleinen Geschäften, Kunstgallerien und Restaurants.
Unsere Unterkunft dort war ein kleines Hostel mit drei Zimmern zum wohlfühlen. Die Hosts waren zwei deutsche Work and Traveler, die uns und den anderen zwei Gästen jeden Morgen frischen Kaffee und Waffeln servierten.
Für den ersten Tag buchten wir eine Bootstour zu den heißen Quellen. Die Bootsfahrt dahin bot uns Wellen, wie ich sie in der Größe noch nie gesehen hatte. So kamen wir nach schaukelnder Fahrt leicht grün im Gesicht auf der Insel an und machten uns auf den Weg zu den Quellen. Dort angekommen musste ich mir einfach ein Bad gönnen und ins nicht ganz so kühle Nass springen.
Auch der Rückweg hatte so einiges zu bieten. Zahlreiche Otter, Seelöwen, Adler und sogar einen Bären bekamen wir aus nächster Nähe zu sehen.
Am nächsten Tag war eine Fahrradtour mit "Beach-Hopping" angesagt. Den ganzen Tag verbrachten wir an unterschiedlichen Stränden, manche mit Riesenwellen und zahlreichen Surfern, andere kleine Buchten, die nur durch eine Wanderung erreichbar sind, und konnten uns am Nachmittag sogar die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.
An unserem letzten Tag in Tofino machten wir uns auf in den Pacific Rim Nationalpark und in den beschaulichen Nachbarort Ucluelet zum Kayakfahren. Umgeben von Seelöwen paddelten wir abends die Bucht entlang, genossen die frische Luft und ließen die Seele baumeln.
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Campbell River
Unser letzten und außerdem nördlichstes Ziel Campbell River erreichten wir am darauffolgenden Tag im strömenden Regen. Das war aber nicht weiter schlimm, denn als wir unseren Ausflug in den Elk Falls Provincial Park unternahmend, war das Wetter ausgezeichnet. Dort verbrachten wir den ganzen Tag, genossen die Sonne und wanderten durch den Wald bis zur Hängebrücke über einen Fluss, der plötzlich zu einem stürzenden Wasserfall wird und dann noch stundenlang weiter am Fluss entlang.
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Wie ihr seht, hat Vancouver Island unendlich viel zu bieten und ist ein Muss für jeden Kanada-Liebhaber!











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